Weihnachten im Job: Statistik 2026 mit 45 Zahlen zu Feier, Weihnachtsgeld und Arbeit
Im Dezember wird im Büro gefeiert, geschenkt und gerechnet. Nicht überall gleich, und nicht für alle. Dazu kommen Jahresabschluss, Urlaubsplanung und der Wunsch nach ein paar ruhigen Tagen.
Manche bekommen Weihnachtsgeld und eine Feier. Andere arbeiten an Heiligabend und sind im Urlaub trotzdem erreichbar. Und das Weihnachtsgeld hängt stark davon ab, wo du arbeitest.
Diese Seite sammelt die verlässlichsten Zahlen dazu. Jede Angabe führt zu ihrer Quelle, damit du sie prüfen und weitergeben kannst. Weitere Zahlen rund ums Fest findest du in unseren Weihnachtszahlen für Deutschland.
Weihnachten im Job auf einen Blick
- Die Weihnachtsfeier: wer feiert, wie und wo
- Recht und Steuer rund um Feier und Geschenke
- Weihnachtsgeld: wer es bekommt und wie viel
- Geschenke an Mitarbeitende
- Arbeiten, wenn andere feiern
- Urlaub zwischen den Jahren und Erreichbarkeit
- Krankenstand und Bindung ans Unternehmen
- Was die Zahlen für Unternehmen bedeuten
- Meine Meinung
- FAQ
- Quellen
Die Weihnachtsfeier: wer feiert, wie und wo
1. Nur 53 Prozent können sich auf eine Weihnachtsfeier freuen
Im November 2025 befragte bilendi im Auftrag von kununu 1.065 Beschäftigte. 53 Prozent von ihnen feierten 2025 mit den Kollegen, 41 Prozent hatten keine Feier im Betrieb.1
2. Am häufigsten feiert die ganze Belegschaft
Wo gefeiert wird, kommen bei 40 Prozent alle Mitarbeitenden zusammen. 31 Prozent feiern abteilungsweise und 21 Prozent im kleinen Team.1
3. Fast jede zweite Feier findet im Restaurant oder in der Kneipe statt
46 Prozent treffen sich im Restaurant oder Lokal und 19 Prozent in Hotels, Bars oder Eventlocations. 26 Prozent feiern direkt im Unternehmen.1
4. 57 Prozent halten die Feier für wichtig
57 Prozent der Befragten sagen, die Weihnachtsfeier sei wichtig für das Arbeitsjahr. 43 Prozent finden sie unwichtig.1
5. 52 Prozent trinken Alkohol auf der Feier
Auf der letzten Feier tranken 52 Prozent Alkohol, 20 Prozent hatten mindestens einen leichten Schwips, 5 Prozent mehr. 48 Prozent verzichteten ganz.1
6. Zu viel Alkohol ist die größte Peinlichkeit
In einer YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2019 nannten 30 Prozent der Deutschen übermäßiges Trinken als das Peinlichste auf einer Weihnachtsfeier. Es folgten Intimitäten mit Kollegen (20 Prozent) und Streit (19 Prozent).5
7. Ältere stören sich mehr am Alkohol als Jüngere
Bei den über 55-Jährigen halten 36 Prozent zu viel Alkohol für die größte Peinlichkeit, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 17 Prozent.5
Recht und Steuer rund um Feier und Geschenke
8. Vier Bedingungen für den Unfallschutz auf der Feier
Laut DGUV ist man auf der Weihnachtsfeier gesetzlich unfallversichert, wenn der Betrieb sie organisiert oder billigt, eine Führungskraft dabei ist, alle Beschäftigten eingeladen sind und die Feier das Betriebsklima stärken soll.6
9. Alkohol und Gäste sind ausgenommen
Nicht versichert sind laut DGUV Unfälle, die hauptsächlich auf Alkohol zurückgehen, sowie externe Gäste wie Partner. Der direkte Weg zur Feier und zurück ist dagegen versichert.6
10. 110 Euro pro Mitarbeiter und Veranstaltung
Zuwendungen bei einer Betriebsveranstaltung bleiben bis 110 Euro je Veranstaltung und teilnehmendem Arbeitnehmer steuerfrei. Das gilt für bis zu zwei Veranstaltungen im Jahr.7
11. Sachgeschenke bis 50 Euro im Monat bleiben außen vor
Sachbezüge bleiben steuerlich unberücksichtigt, wenn der Vorteil insgesamt 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigt.8 Das ist der Rahmen für viele Weihnachtsgeschenke an Mitarbeitende.
12. 50 Euro Grenze bei Geschenken an Geschäftsfreunde
Geschenke an Personen, die nicht im Unternehmen angestellt sind, lassen sich als Betriebsausgabe nur abziehen, wenn sie pro Empfänger und Wirtschaftsjahr zusammen höchstens 50 Euro kosten.9
13. Wichteln ist nur für 15 Prozent Teil des Weihnachtsfests
In einer Statista-Umfrage (Oktober und November 2025, 1.047 Befragte) nannten 15 Prozent Wichteln als Weihnachtstradition. Geschenke machen insgesamt 57 Prozent.10 Was mit Präsenten passiert, die nicht gefallen, zeigt unsere Statistik zu ungeliebten Weihnachtsgeschenken.
Weihnachtsgeld: wer es bekommt und wie viel
14. 51 Prozent aller Beschäftigten bekommen Weihnachtsgeld
Nach dem WSI-Lohnspiegel (58.119 Befragte, Oktober 2024 bis September 2025) erhalten 51 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Weihnachtsgeld.2 Wie viel die Deutschen für Geschenke einplanen, zeigt unsere Weihnachtsgeschenke-Statistik.
15. Mit Tarifvertrag sind es 77 Prozent, ohne nur 41 Prozent
In Betrieben mit Tarifvertrag bekommen 77 Prozent Weihnachtsgeld, in Betrieben ohne Tarifvertrag 41 Prozent.2
16. Männer, Westen und Vollzeit liegen vorn
Männer bekommen mit 54 Prozent etwas häufiger Weihnachtsgeld als Frauen (48 Prozent), Beschäftigte im Westen (53 Prozent) häufiger als im Osten (41 Prozent), Vollzeitkräfte (53 Prozent) häufiger als Teilzeitkräfte (46 Prozent).2
17. Tarifliche Ansprüche reichen von 250 bis 4.235 Euro
Die höchsten Beträge zahlt laut WSI die chemische Industrie in NRW (4.235 Euro), gefolgt von der Energiewirtschaft in NRW (4.113 Euro). Die Süßwarenindustrie in Baden-Württemberg liegt bei 3.900 Euro.2
18. 85,8 Prozent der Tarifbeschäftigten bekamen 2024 Weihnachtsgeld
Das Statistische Bundesamt zählte 2024 im Schnitt 2.987 Euro brutto, 6,3 Prozent mehr als im Vorjahr (2.809 Euro).11
19. Banken und Bau zahlen fast immer, IT und Verwaltung seltener
In Finanzdienstleistungen und im Baugewerbe erhalten über 95 Prozent der Tarifbeschäftigten Weihnachtsgeld. In den Unternehmensdienstleistungen, in IT und Kommunikation sowie in der öffentlichen Verwaltung sind es weniger als 70 Prozent.11
20. Von 5.955 Euro bis 394 Euro
Am meisten gab es 2024 in der Erdöl- und Erdgasgewinnung (5.955 Euro), am wenigsten in der Zeitarbeit (durchschnittlich 394 Euro).11
21. 60 Prozent bekommen Weihnachtsgeld, 30 Prozent nie
In der kununu-Umfrage von 2025 gaben 60 Prozent an, Weihnachtsgeld zu bekommen. 30 Prozent sagen, ihr Unternehmen zahle grundsätzlich keines, und bei 10 Prozent wurde es gegenüber dem Vorjahr gestrichen.1
Geschenke an Mitarbeitende
22. Mehr als die Hälfte der Unternehmen schenkt
Laut einer Cadooz-Studie (Befragung August und September 2023, 751 Beschäftigte und Personalverantwortliche) machen 55 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitenden Weihnachtsgeschenke. 2020 waren es 46 Prozent.12
23. Nur noch 44 Prozent bekommen nie etwas
Der Anteil der Beschäftigten, die nie ein Geschenk vom Arbeitgeber erhalten, sank von 63 Prozent (2020) auf 44 Prozent.12
24. Für Beschäftigte ist das Geschenk heute vor allem Wertschätzung
67 Prozent der Beschäftigten sehen im Geschenk ein Zeichen der Wertschätzung, 2020 waren es 37 Prozent. Bei den Unternehmen sank dieser Anteil von 94 auf 77 Prozent.12
25. Beschäftigte wollen Geld, Arbeitgeber denken seltener daran
43 Prozent der Beschäftigten wünschen sich eine Sonderzahlung zu Weihnachten, aber nur 16 Prozent der Arbeitgeber ziehen sie in Betracht.12
26. 42 Prozent der Unternehmen achten auf steuerfreie Sachbezüge
Bei Weihnachtsgeschenken ist 42 Prozent der Unternehmen der steuerfreie Sachbezug wichtig, 2020 waren es 35 Prozent.12
Arbeiten, wenn andere feiern
Grundsätzlich ist Arbeit an Sonn- und Feiertagen verboten. Welche Ausnahmen gelten, etwa für Kliniken, Gastronomie oder Pflege, steht in § 10 Arbeitszeitgesetz.
27. 24 Prozent arbeiten am Vormittag des 24. Dezember
Laut WSI-Befragung (5.800 Erwerbstätige, November und Dezember 2025) arbeiten am Vormittag des Heiligabends 24 Prozent aller Erwerbstätigen. Nach 14 Uhr sind es noch 9 Prozent.3
28. In der Logistik arbeitet fast jeder Zweite
Am Vormittag des 24. Dezember arbeiten 49 Prozent in Verkehr und Logistik, 46 Prozent im Handel und 39 Prozent im Gastgewerbe.3
29. Sachsen-Anhalt 31 Prozent, Bayern 17 Prozent
Auch die Region zählt: In Sachsen-Anhalt arbeiten am Heiligabend-Vormittag 31 Prozent der Erwerbstätigen, in Bayern 17 Prozent.3
30. An Silvester arbeitet vormittags jeder Vierte
Am Vormittag des 31. Dezember arbeiten rund 25 Prozent der Erwerbstätigen, am Abend 10 Prozent. Am Neujahrstag müssen 8 Prozent arbeiten.3
31. An Weihnachten gibt es oft Zuschläge, aber nicht für alle
Rund 70 Prozent der Beschäftigten, die an den Weihnachtsfeiertagen arbeiten, erhalten laut WSI Zuschläge. Für Heiligabend am Nachmittag und Silvester sind es etwa 50 bis 55 Prozent.13
32. Im Gastgewerbe arbeiten über 30 Prozent am Heiligabend-Nachmittag
Die WSI-Studie (über 7.100 Befragte und 95 Tarifverträge) nennt für den Nachmittag des 24. Dezember das Gastgewerbe (über 30 Prozent), die Logistik (40 Prozent) und den Handel (44 Prozent) als Branchen mit besonders vielen Beschäftigten im Dienst.13
33. 15 Prozent arbeiten sonntags, 6 Prozent an Feiertagen
Nach dem Mikrozensus 2023 arbeiteten 15 Prozent der abhängig Beschäftigten zumindest gelegentlich sonntags und 6 Prozent an Feiertagen. Samstags waren es 25 Prozent.14
34. Im Gastgewerbe arbeiten 70 Prozent am Wochenende
Am Wochenende arbeiten im Gastgewerbe 70 Prozent der Beschäftigten, in Kunst, Unterhaltung und Erholung 55 Prozent und im Handel 47 Prozent.14
Urlaub zwischen den Jahren und Erreichbarkeit
Wie viel Urlaub dir mindestens zusteht, regelt das Bundesurlaubsgesetz: 24 Werktage bei einer Sechstagewoche, also vier Wochen.
35. 71 Prozent haben Urlaub, 43 Prozent sind trotzdem erreichbar
Laut Bitkom (1.002 Befragte, davon 532 Erwerbstätige, Herbst 2025) haben 71 Prozent der Erwerbstätigen über Weihnachten Urlaub. Von ihnen sind 43 Prozent beruflich erreichbar.4
36. 2019 waren es noch 71 Prozent
Die Erreichbarkeit im Weihnachtsurlaub sank von 71 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2024) und zuletzt auf 43 Prozent.4
37. Frauen sind im Urlaub häufiger erreichbar als Männer
Unter den Erwerbstätigen mit Urlaub sind 48 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer für die Arbeit erreichbar.4
Krankenstand und Bindung ans Unternehmen
38. 16,98 Krankheitstage von Januar bis November 2025
Bei der Techniker Krankenkasse fehlte eine versicherte Erwerbsperson in den ersten elf Monaten 2025 im Schnitt 16,98 Tage. Im selben Zeitraum 2024 waren es 17,58 Tage.15
39. Erkältungen gehen zurück, psychische Diagnosen steigen
Fehltage durch Atemwegsinfekte sanken bei der TK auf 3,86 Tage je Erwerbsperson (Vorjahr 4,28). Psychische Diagnosen stiegen leicht auf 3,47 Tage (Vorjahr 3,43).15 Wie es rund um die Feiertage um Stress und Einsamkeit steht, zeigt unsere Statistik zu Weihnachtsstress und Einsamkeit.
40. Bei der DAK lag der Krankenstand 2025 bei 5,4 Prozent
DAK-versicherte Beschäftigte waren 2025 im Schnitt 19,5 Kalendertage krankgeschrieben. Psychische Erkrankungen nahmen um 6,9 Prozent zu.16
41. Gesundheitswesen 6,2 Prozent, IT 3,4 Prozent
Im Gesundheitswesen lag der Krankenstand bei 6,2 Prozent, in der IT-Branche bei 3,4 Prozent. Das sind durchschnittlich 22,5 Krankheitstage im Gesundheitswesen gegenüber 12,6 Tagen in der IT.16
42. 14,6 Krankheitstage je Arbeitnehmer im Jahr 2025
Das Statistische Bundesamt nennt auf Basis von IAB-Daten für 2025 im Schnitt 14,6 Krankheitstage je Arbeitnehmer. Die elektronische Krankmeldung seit 2022 hat die erfassten Tage erhöht.17
43. Nur 10 Prozent sind emotional hoch gebunden
Im Gallup Engagement Index 2025 (1.700 Beschäftigte, November und Dezember 2025) sind 10 Prozent emotional hoch gebunden, 77 Prozent gering und 13 Prozent gar nicht.18
44. Innere Kündigung kostet mindestens 119 Milliarden Euro
Gallup beziffert den Schaden durch innere Kündigung und daraus folgende Produktivitätsverluste für 2025 auf mindestens 119 Milliarden Euro.18
45. Hoch Gebundene fehlen 41 Prozent seltener
Beschäftigte mit hoher emotionaler Bindung haben laut Gallup 41 Prozent weniger Fehltage als weniger gebundene Beschäftigte.18
Was die Zahlen für Unternehmen bedeuten
Drei Dinge fallen auf. Die Weihnachtsfeier findet nicht mehr überall statt, und wer sie ausfallen lässt, spart nur scheinbar: Gerade die gemeinsame Zeit ist laut Befragung vielen wichtig. Außerdem erwarten Beschäftigte zunehmend ein Zeichen der Wertschätzung. Und wer im Dezember arbeitet oder im Urlaub erreichbar ist, merkt, ob der Arbeitgeber das sieht.
Wie verbreitet das Ritual des täglichen Türchens ist, zeigt unsere Adventskalender-Statistik. Ideen für kleine Gesten im Dezember sammeln wir auf den Seiten für Mitarbeiter, Unternehmen und Kunden.
Meine Meinung
Ich finde, die Weihnachtsfeier wird unterschätzt. Sie ist teuer und manchmal peinlich, aber sie ist einer der wenigen Abende, an dem Kollegen sich als Menschen sehen und nicht nur als Postfach.
Wichtiger als Budget ist für mich die Geste. Ein kleines, ehrlich gemeintes Zeichen schlägt ein Geschenk, das nach Pflichtprogramm aussieht.
Und wer an den Feiertagen arbeitet oder im Urlaub erreichbar bleibt, sollte das sichtbar gedankt bekommen, mit Zuschlag, freiem Tag oder zumindest ehrlichem Dank.
Häufige Fragen
Wie viele Beschäftigte bekommen Weihnachtsgeld?
Nach dem WSI-Lohnspiegel erhalten 51 Prozent der Beschäftigten Weihnachtsgeld. Mit Tarifvertrag sind es 77 Prozent, ohne 41 Prozent. Das Statistische Bundesamt zählt bei Tarifbeschäftigten 85,8 Prozent (2024).
Wie hoch ist das durchschnittliche Weihnachtsgeld?
Bei Tarifbeschäftigten lag der Durchschnitt 2024 laut Statistischem Bundesamt bei 2.987 Euro brutto. Je nach Branche reicht die Spanne von 394 Euro in der Zeitarbeit bis 5.955 Euro in der Erdöl- und Erdgasgewinnung.
Wie viel darf die Weihnachtsfeier pro Mitarbeiter kosten?
Bis zu 110 Euro je Veranstaltung und teilnehmendem Arbeitnehmer bleiben steuerfrei, für bis zu zwei Veranstaltungen im Jahr (Paragraf 19 EStG).
Wie viele Menschen arbeiten an Heiligabend?
Laut WSI arbeiten am Vormittag des 24. Dezember 24 Prozent der Erwerbstätigen, nach 14 Uhr sind es 9 Prozent. In Verkehr und Logistik arbeiten vormittags 49 Prozent.
Muss ich im Weihnachtsurlaub erreichbar sein?
Das hängt von Vertrag und Absprache ab. Tatsächlich sind laut Bitkom 43 Prozent der Erwerbstätigen mit Urlaub über Weihnachten beruflich erreichbar, 2019 waren es noch 71 Prozent.
Bin ich auf der Weihnachtsfeier unfallversichert?
Meist ja, wenn der Betrieb die Feier organisiert oder billigt, eine Führungskraft teilnimmt und alle Beschäftigten eingeladen sind. Unfälle, die hauptsächlich auf Alkohol zurückgehen, sind nicht versichert (DGUV).
Wo kann ich diese Statistiken verwenden?
Du kannst die Zahlen gern in Artikeln, Berichten, Newslettern und Präsentationen nutzen. Bitte nenne diese Seite als Quelle und verlinke sie.
Diese Zahlen verwenden
Du schreibst einen Artikel oder betreibst eine Website? Nutze die Zahlen gern. Wir freuen uns nur über einen Link auf diese Seite:
<a href="https://adventskalendererstellen.de/blog/weihnachten-im-job-statistik/">Weihnachten im Job: Statistik</a>
Quellen
- 1ingenieur.de, zur kununu-Umfrage (bilendi, 1.065 Beschäftigte) 2025 (ingenieur.de)
- 2Hans-Böckler-Stiftung (WSI-Lohnspiegel), Weihnachtsgeld 2025 (boeckler.de)
- 3Hans-Böckler-Stiftung (WSI), Arbeit an Weihnachten und Silvester 2025 (boeckler.de)
- 4Bitkom, Erreichbarkeit im Weihnachtsurlaub 2025 (bitkom.org)
- 5YouGov Deutschland, Peinlichkeiten auf der Weihnachtsfeier 2019 (yougov.com)
- 6DGUV, Betriebliche Weihnachtsfeier: So sind Beschäftigte unfallversichert 2025 (dguv.de)
- 7Einkommensteuergesetz, Paragraf 19 (Betriebsveranstaltungen) (gesetze-im-internet.de)
- 8Einkommensteuergesetz, Paragraf 8 (Sachbezüge) (gesetze-im-internet.de)
- 9Einkommensteuergesetz, Paragraf 4 (Geschenke an Geschäftsfreunde) (gesetze-im-internet.de)
- 10Statista Consumer Insights, Weihnachtstraditionen in Deutschland 2025 (de.statista.com)
- 11Statistisches Bundesamt, Weihnachtsgeld der Tarifbeschäftigten 2024 (destatis.de)
- 12Personalwirtschaft, zur Cadooz-Studie Weihnachtsgeschenke 2023 (personalwirtschaft.de)
- 13Hans-Böckler-Stiftung (WSI), Zuschläge an Weihnachten und zum Jahreswechsel 2024 (boeckler.de)
- 14Statistisches Bundesamt, Atypische Arbeitszeiten 2023 (destatis.de)
- 15Techniker Krankenkasse, Krankenstand Januar bis November 2025 (tk.de)
- 16DAK-Gesundheit, Krankenstand 2025 (dak.de)
- 17Statistisches Bundesamt, Indikator Krankenstand (Daten des IAB) 2025 (destatis.de)
- 18Gallup, Engagement Index Deutschland 2025 (gallup.com)