Statistik

Ungeliebte Weihnachtsgeschenke 2026: 50 Zahlen zu Umtausch, Retouren und Weiterverkauf

Johanna Wiedemeyer Johanna Wiedemeyer · Veröffentlicht

Jedes Jahr liegen Geschenke unter dem Baum, die sich niemand gewünscht hat.

Manche gehen zurück in den Laden, andere werden weitergereicht oder online verkauft. Dazu kommen Millionen Retouren, die nach dem Fest im Paketzentrum landen. Wie viele es sind, schätzt die Forschungsgruppe Retourenmanagement der Uni Bamberg.

Diese Seite sammelt die verlässlichsten Zahlen aus Deutschland: Was Menschen mit ungeliebten Geschenken tun, welche Rechte du hast und wie viele Pakete zurückgehen. Jede Zahl führt direkt zu ihrer Quelle. Weitere Zahlen rund ums Fest findest du in unseren Fakten zu Weihnachten in Deutschland.

Ungeliebte Geschenke auf einen Blick

49%wollen ungeliebte Geschenke zurückbringen oder zurückschicken (2025)1
39%waren 2022 mit ihren Geschenken nicht zufrieden2
24,2%Retourenquote im deutschen Online-Handel3
550 Mio.Retourenpakete in Deutschland, erwartet für 20253

Was Deutsche mit ungeliebten Geschenken machen

1. 49 Prozent bringen ungeliebte Geschenke zurück

In der Bitkom-Umfrage vom Herbst 2025 gaben 49 Prozent an, unerwünschte Präsente im Geschäft umzutauschen oder an den Online-Shop zurückzuschicken. Befragt wurden 1.002 Menschen ab 16 Jahren, Mehrfachnennungen waren möglich.1

2. 38 Prozent verschenken sie weiter

Weiterverschenken ist die zweitbeliebteste Lösung: 38 Prozent wollen ein Geschenk, das ihnen nicht gefällt, an jemand anderen weitergeben.1

3. 22 Prozent behalten es trotzdem

Etwa ein Fünftel (22 Prozent) behält ungeliebte Geschenke einfach, obwohl sie nicht gefallen.1

4. 18 Prozent verkaufen über Vinted, Shpock oder Kleinanzeigen

18 Prozent wollen ungeliebte Geschenke über Flohmarkt- und Recommerce-Apps wieder zu Geld machen.1

5. 15 Prozent nutzen eBay oder Amazon

Weitere 15 Prozent verkaufen über Plattformen wie eBay oder Amazon. Da Mehrfachnennungen möglich waren, lassen sich die beiden Werte nicht einfach addieren.1

6. Nur 8 Prozent spenden, 1 Prozent wirft weg

Spenden ist mit 8 Prozent eher die Ausnahme. Nur 1 Prozent der Befragten wirft ein ungeliebtes Geschenk weg.1

7. 2022 war Umtauschen noch weniger verbreitet

In einer Ipsos-Umfrage vom November 2022 nannten 30 Prozent den Umtausch als Reaktion auf ein unpassendes Geschenk, 27 Prozent das Weiterverschenken und 26 Prozent das Behalten. Die Fragen sind nicht identisch formuliert, ein direkter Vergleich mit 2025 ist deshalb nur grob möglich.4

8. 2017 wollte fast jeder Dritte online weiterverkaufen

Schon 2017 sagten 31 Prozent der Internetnutzer, sie wollten unerwünschte Weihnachtsgeschenke im Netz weiterverkaufen. Die Umfrage von Bitkom Research lief im November 2017.5

Wer sich nicht freut und welche Geschenke durchfallen

9. 39 Prozent waren mit ihren Geschenken nicht zufrieden

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von eBay Kleinanzeigen unter 2.038 Menschen am 27. und 28. Dezember 2022 ergab: 39 Prozent waren mit ihren Geschenken nicht zufrieden.2 Wie sehr der Druck, das passende Geschenk zu finden, viele im Dezember belastet, zeigt unsere Statistik zu Weihnachtsstress und Einsamkeit.

10. Unter 25 ist die Enttäuschung am größten

Bei den 18- bis 24-Jährigen waren 58 Prozent unzufrieden, bei den über 55-Jährigen nur etwa jeder Vierte.2

11. 18 Prozent finden Gutscheine enttäuschend

Zu den am häufigsten genannten Enttäuschungen 2022 zählten Gutscheine (18 Prozent), Pflegeprodukte (18 Prozent), Kleidung (16 Prozent) und Dekoartikel (14 Prozent).2

12. Socken und Unterwäsche sind für 31 Prozent ein No-Go

In einer YouGov-Umfrage im Dezember 2023 (2.033 Befragte) nannten 31 Prozent Socken und Unterwäsche als langweiliges oder unangenehmes Geschenk. Alkohol folgt mit 29 Prozent.6

13. Deko und Haushaltsgeräte kommen schlecht an

Dekoartikel und Einrichtungsgegenstände stören 21 Prozent, Haushaltsgeräte 20 Prozent, Parfüm und Kosmetik 17 Prozent und Selbstgemachtes 15 Prozent.6

14. Frauen und Männer haben unterschiedliche Tabus

Frauen lehnen Alkohol als Geschenk häufiger ab (34 Prozent) als Männer (24 Prozent). Männer halten dafür öfter wenig von Selbstgemachtem (19 Prozent gegenüber 11 Prozent bei Frauen).6

15. 57 Prozent bekommen so gut wie nie Unpassendes

Die meisten sind also zufrieden: 57 Prozent sagen, sie erhalten (so gut wie) nie unpassende oder unnütze Geschenke. Bei Frauen sind es 63 Prozent, bei Männern 51 Prozent.6 Wie viele sich im Advent lieber gleich selbst beschenken, zeigt unsere Adventskalender-Statistik.

16. Freunde und entfernte Verwandte liegen am häufigsten daneben

Als Schenkende mit den meisten Fehlgriffen nannten die Befragten Freunde (6 Prozent) und entferntere Verwandte (5 Prozent). Partner, Eltern und Arbeitgeber kamen auf je 4 Prozent.6 Wie Firmen ihre Belegschaft zu Weihnachten beschenken, zeigt unsere Statistik zu Weihnachten im Job.

Umtausch und Rechte: Was gesetzlich gilt

17. Im Laden gibt es keinen Anspruch auf Umtausch

Ein Geschenk aus einem Ladengeschäft muss der Händler nicht zurücknehmen, nur weil es nicht gefällt. Du bist auf Kulanz angewiesen, es sei denn, der Umtausch wurde beim Kauf zugesichert.7

18. Kassenbon oder Kontoauszug als Nachweis

Wer umtauschen will, sollte den Kassenbon aufheben. Fehlt er, kann auch ein Kontoauszug als Kaufnachweis dienen, und die Ware muss unbenutzt sein, wenn du dein Geld statt eines Gutscheins zurückhaben möchtest.8

19. Online gilt ein Widerrufsrecht von 14 Tagen

Fast jeden im Internet geschlossenen Vertrag kannst du innerhalb von 14 Tagen widerrufen, auch wenn der Artikel einfach nicht gefällt. Die Frist kann bei früh bestellten Geschenken zu Weihnachten schon abgelaufen sein.7

20. Der Widerruf muss ausdrücklich erklärt werden

Die 14 Tage laufen ab Lieferung. Das bloße Zurückschicken reicht nicht, du musst den Widerruf erklären, am besten nachweisbar.8

21. Personalisierte und geöffnete Hygieneartikel sind ausgenommen

Maßanfertigungen wie ein graviertes Schmuckstück und geöffnete Hygieneartikel kannst du nicht widerrufen.8

22. Bei Mängeln gelten zwei Jahre Gewährleistung

Ist ein neues Geschenk defekt, hast du zwei Jahre Gewährleistung. In den ersten zwölf Monaten muss der Verkäufer beweisen, dass die Ware beim Kauf einwandfrei war.7

Gutscheine: Liebstes Geschenk und oft vergessen

23. Ein Drittel verschenkt 2024 einen Gutschein

In einer YouGov-Umfrage mit Statista planten 33 Prozent der Deutschen, zu Weihnachten 2024 einen Gutschein zu verschenken. 45 Prozent hatten das nicht vor, 19 Prozent waren unentschieden.9

24. Gutscheine und Bargeld führen die Wunschliste an

Laut EY-Umfrage vom Oktober 2025 wollen 48 Prozent Gutscheine oder Bargeld verschenken. Das ist mit Abstand die häufigste Geschenkart.10

25. 40 Prozent ließen schon einmal einen Gutschein verfallen

Laut YouGov hat jeder Zweite unter den 18- bis 24-Jährigen (52 Prozent) schon einmal einen Gutschein verfallen lassen, bei den über 55-Jährigen sind es 32 Prozent. Insgesamt sind es 40 Prozent.9

26. 18 Prozent finden Gutscheine unpersönlich

Grundsätzlich befürworten rund 63 Prozent der Befragten Gutscheine als Geschenk, 18 Prozent halten sie für unpersönlich.9

27. Gutscheine verjähren nach drei Jahren

Gutscheine verjähren in der Regel nach drei Jahren. Die Frist beginnt am Ende des Jahres, in dem der Gutschein gekauft wurde: Ein Gutschein von Mai 2022 war bis 31. Dezember 2025 einlösbar.11

28. Ablauf auf dem Gutschein: Geld zurück, abzüglich Gewinn

Läuft die aufgedruckte Frist früher ab, kannst du innerhalb der drei Jahre den Wert zurückverlangen, abzüglich des entgangenen Gewinns des Händlers. Sehr kurze Fristen sind unwirksam: Das OLG München hielt ein Jahr bei einem Online-Gutschein für zu kurz.11

Weiterverkaufen und Second Hand

29. Der Second-Hand-Onlinehandel wuchs 2024 auf 9,9 Milliarden Euro

Der HDE beziffert den Umsatz mit gebrauchten Waren im Internet für 2024 auf 9,9 Milliarden Euro, ein Plus von 7,2 Prozent. 2019 waren es 5,7 Milliarden Euro.12

30. 2017 hatten 74 Prozent schon einmal online Gebrauchtes verkauft

Schon 2017 sagten 74 Prozent der Internetnutzer, sie hätten bereits Gebrauchtes online verkauft. Bücher und Kleidung lagen mit je 43 Prozent vorn.5

31. 39 Prozent haben schon Second-Hand-Geschenke verschenkt

Laut HDE und Sellpy (Befragung durch Appinio, 2025) haben 39 Prozent der Deutschen zu Weihnachten schon Gebrauchtes verschenkt, weitere 53 Prozent können es sich in diesem Jahr vorstellen.13

32. Einzigartigkeit schlägt Nachhaltigkeit

Für 47 Prozent ist der Reiz des Besonderen ein Grund für Second-Hand-Geschenke, 48 Prozent nennen den niedrigeren Preis. Die Nachhaltigkeit kommt mit 45 Prozent erst an dritter Stelle.13

33. 35 Prozent planten 2024 Gebrauchtes als Geschenk

Eine Studie von eBay und dem Handelsforschungsinstitut IFH (500 Befragte, 2024) ergab: 35 Prozent wollten Gebrauchtes verschenken, sechs Prozentpunkte mehr als 2023.14

34. Unter 30 sind es 56 Prozent

Bei den 18- bis 29-Jährigen wollten 56 Prozent gebrauchte Produkte verschenken.14

35. 37 Prozent verschenkten 2018 schon Gebrauchtes

Bereits 2018 gaben 37 Prozent in einer Ipsos-Umfrage an, Gebrauchtes zu Weihnachten zu verschenken. 16 Prozent reichten dabei Geschenke weiter, die sie selbst bekommen hatten.15

Retouren: Wie viele Pakete zurückgehen

36. Fast jedes vierte Paket geht zurück

Die Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg setzt die Retourenquote im B2C-E-Commerce bei 24,2 Prozent an. Nahezu jedes vierte verschickte Paket wird also zurückgesandt.3

37. 2025 werden 550 Millionen Retourenpakete erwartet

Bei etwa 2,27 Milliarden B2C-Paketen rechnen die Forscher für 2025 mit rund 550 Millionen Retourenpaketen, ein neuer Rekord. 2024 waren es etwa 530 Millionen.3

38. Deutsche kaufen oft auf Rechnung

In der europäischen Händlerbefragung 2022 (411 Händler) wurden 28,8 Prozent der Bestellungen in Deutschland auf Rechnung bezahlt, im übrigen Europa nur 9,9 Prozent. Das gilt als ein Grund für die hohe Retourenquote.16

39. Kostenlose Retouren sind hierzulande Standard

In Deutschland bieten 88,7 Prozent der befragten Händler kostenlose Rücksendungen an, im restlichen Europa 52,4 Prozent. Die Rückgabefrist liegt im Schnitt bei 51,7 Tagen, in anderen EU-Ländern bei 28,1.16

40. Eine Retoure verursacht 1.500 Gramm CO2

Die Bamberger Forscher rechnen mit 1.500 Gramm CO2-Äquivalenten je zurückgeschicktem Artikel, auf das Jahr gerechnet rund 795.000 Tonnen.16

41. Die meisten Händler übernehmen die Rücksendekosten

Laut EHI 2026 tragen 60,6 Prozent der befragten Händler die Rücksendekosten vollständig, im Vorjahr waren es 49,2 Prozent. Nur noch 10,6 Prozent geben sie an die Kunden weiter (zuvor 18,0 Prozent).17

Warum Menschen zurückschicken und was es kostet

42. Jede zehnte Online-Bestellung geht zurück

Im Februar 2023 ermittelte Bitkom Research bei 1.024 Online-Shoppern: Im Schnitt schicken sie 10 Prozent ihrer Bestellungen zurück. Frauen kommen auf 12 Prozent, Männer auf 8 Prozent.18

43. Häufigster Grund: Gefällt nicht

Als Rücksendegrund nannten 54 Prozent, der Artikel habe nicht gefallen. 53 Prozent erhielten defekte oder beschädigte Ware.18

44. 37 Prozent bestellen absichtlich mehr

Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) hat schon bewusst mehr bestellt, als er braucht, und die überzähligen Artikel zurückgeschickt.18

45. 36 Prozent behalten Ware, wenn die Retoure zu kompliziert ist

Laut KPMG Consumer Snapshot (2025, mit IFH Köln) behalten 36 Prozent Produkte, wenn der Rücksendeprozess zu aufwendig ist. Für über 66 Prozent beeinflussen kostenlose Retouren die Kaufentscheidung.19

46. Bei Mode ist die Quote am höchsten

Laut EHI-Studie 2026 melden 67,8 Prozent der Modehändler Retourenquoten über 20 Prozent (Vorjahr: 65,3 Prozent). Bei Unterhaltungselektronik liegen 94,5 Prozent der Händler bei höchstens 10 Prozent.17

47. Jeder achte Modehändler bekommt mehr als die Hälfte zurück

In der EHI-Befragung von 124 Online-Händlern (Sommer 2025) berichten 12,2 Prozent der Modeanbieter von Retourenquoten über 50 Prozent, bei 24,5 Prozent liegt sie zwischen 36 und 50 Prozent.20

48. Rücktransport ist der größte Kostenfaktor

Für 70,6 Prozent der Händler ist der Rücktransport der wichtigste Kostentreiber, für 52,9 Prozent die Aufbereitung der Ware. 76,2 Prozent nennen Kundenzufriedenheit als Grund, die Kosten zu tragen.17

49. Was aus Retouren wird, weiß kaum jemand

Die Bamberger Forscher bezeichnen die Datenlage zu Entsorgung und Wiederverwendung von Retouren in einer Studie für das Umweltbundesamt als „schlicht inakzeptabel". Die Entscheidung zur Vernichtung sei meist wirtschaftlich motiviert.21

50. Händler müssen Waren möglichst erhalten

Die Obhutspflicht im Kreislaufwirtschaftsgesetz verlangt, dass Händler die Gebrauchstauglichkeit von Produkten erhalten, etwa durch Rabattverkauf oder Spenden. Das Ministerium arbeitet an Eckpunkten für eine Transparenzverordnung, zunächst für Mode und Elektronik.22

Was das für Unternehmen bedeutet

Wer Kundinnen, Kunden oder Mitarbeitende beschenkt, kennt das Risiko: Ein Geschenk, das nicht passt, wird umgetauscht, weitergereicht oder bleibt ungenutzt. Auch Gutscheine verfallen häufig, obwohl sie als sichere Wahl gelten. Warum so viele Menschen am Ende lieber Geldwertes verschenken, zeigt unsere Auswertung zu den Weihnachtsgeschenken.

Ein digitaler Adventskalender vermeidet beides: Es gibt nichts zum Zurückschicken, und jedes Türchen kann etwas Persönliches enthalten, etwa einen Gutschein mit kurzer Laufzeit, ein Quiz oder ein Video. Wie das funktioniert, siehst du für Kunden, für Mitarbeitende und als Marketing-Aktion.

Meine Meinung

Johanna WiedemeyerJohanna Wiedemeyer

Ich finde es tröstlich, dass fast alle ungeliebte Geschenke irgendwie loswerden, ohne dass jemand beleidigt ist. Weiterverschenken ist längst kein Tabu mehr.

Trotzdem wünsche ich mir mehr Mut zur ehrlichen Frage vorher. Ein Satz wie „Was brauchst du wirklich?" spart allen Zeit, Geld und Pakete.

Und wer Gutscheine schenkt, sollte sich die Mühe machen, einen passenden auszusuchen und beim Überreichen kurz zu sagen, warum er genau zu dieser Person passt.

Häufige Fragen

Was machen die Deutschen mit ungeliebten Weihnachtsgeschenken?

Laut Bitkom (Herbst 2025) bringen 49 Prozent sie zurück oder schicken sie zurück, 38 Prozent verschenken sie weiter, 22 Prozent behalten sie und 18 Prozent verkaufen sie über Apps wie Vinted oder Kleinanzeigen. 8 Prozent spenden, 1 Prozent wirft weg.

Habe ich ein Recht, ein Geschenk aus dem Laden umzutauschen?

Nein, bei einem Kauf im Ladengeschäft hängt der Umtausch von der Kulanz des Händlers ab. Online bestellte Ware kannst du innerhalb von 14 Tagen widerrufen, auch wenn sie nur nicht gefällt (Verbraucherzentrale NRW).

Wie viele Pakete werden in Deutschland zurückgeschickt?

Die Uni Bamberg erwartet für 2025 rund 550 Millionen Retourenpakete bei einer Retourenquote von 24,2 Prozent. Fast jedes vierte Paket geht also zurück.

Wie lange ist ein Geschenkgutschein gültig?

In der Regel verjährt er nach drei Jahren, gerechnet ab Ende des Kaufjahres. Eine kürzere aufgedruckte Frist muss angemessen sein. Sonst kannst du den Wert abzüglich des Händlergewinns zurückverlangen.

Wie viele Deutsche verschenken Gebrauchtes zu Weihnachten?

Laut HDE und Sellpy (2025) haben 39 Prozent schon Second-Hand-Geschenke verschenkt, weitere 53 Prozent können es sich vorstellen. Bei eBay und IFH (2024) planten 35 Prozent solche Geschenke.

Wo kann ich diese Statistiken verwenden?

Du darfst die Zahlen gern in Artikeln, Berichten, Newslettern und Präsentationen zitieren. Bitte verlinke diese Seite als Quelle.

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Quellen

  1. 1Bitkom, Ungeliebte Weihnachtsgeschenke 2025 (bitkom.org)
  2. 2Berliner Zeitung, citing YouGov für eBay Kleinanzeigen 2022 (berliner-zeitung.de)
  3. 3Forschungsgruppe Retourenmanagement, Uni Bamberg, Retourenpakete 2025 (retourenforschung.de)
  4. 4Ipsos, Holiday Shopping Deutschland 2022 (ipsos.com)
  5. 5Bitkom, Gebrauchtwaren im Netz 2017 (bitkom.org)
  6. 6YouGov Deutschland, Nerviges an Weihnachten 2023 (yougov.com)
  7. 7Verbraucherzentrale NRW, Geschenke umtauschen (verbraucherzentrale.nrw)
  8. 8ZDFheute, Weihnachtsgeschenke umtauschen (zdfheute.de)
  9. 9YouGov Deutschland, Gutscheine zu Weihnachten 2024 (yougov.com)
  10. 10EY Deutschland, Weihnachtsgeschenke 2025 (ey.com)
  11. 11Verbraucherzentrale, Gutscheine als Geschenk (verbraucherzentrale.de)
  12. 12FashionUnited, citing Handelsverband Deutschland (HDE) 2025 (fashionunited.de)
  13. 13retail-news.de, citing HDE und Sellpy (Appinio) 2025 (retail-news.de)
  14. 14Horizont, citing eBay und IFH 2024 (horizont.net)
  15. 15Ipsos, Gebrauchtes zu Weihnachten verschenken 2018 (ipsos.com)
  16. 16Universität Bamberg, Europäische Händlerbefragung Retourenmanagement 2022 (uni-bamberg.de)
  17. 17retail-news.de, citing EHI Retail Institute 2026 (retail-news.de)
  18. 18Bitkom, Retouren im Online-Handel 2023 (bitkom.org)
  19. 19KPMG Deutschland, Consumer Snapshot Retouren 2025 (kpmg.com)
  20. 20Textilwirtschaft, citing EHI Retail Institute 2025 (textilwirtschaft.de)
  21. 21Universität Bamberg, Studie für das Umweltbundesamt zu Retourenvernichtung (uni-bamberg.de)
  22. 22Bundesumweltministerium, Obhutspflicht im Kreislaufwirtschaftsgesetz (bundesumweltministerium.de)
Johanna Wiedemeyer

Über die Autorin

Johanna Wiedemeyer

Johanna Wiedemeyer verantwortet unseren Blog. Sie liebt die Adventszeit seit ihrer Kindheit, backt jedes Jahr viel zu früh die ersten Plätzchen und schreibt hier über alles rund um den Adventskalender.

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