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Adventskalender Statistik 2026: 49 Zahlen zu Käufern, Preisen und Geschichte

Johanna Wiedemeyer Johanna Wiedemeyer · Veröffentlicht

Früher war der Adventskalender ein Stück Pappe mit 24 Bildern. Heute ist er ein Milliardenspiel um Schokolade, Kosmetik und Aufmerksamkeit.

Manche kosten ein paar Euro, andere einige hundert. Sogar ein Rathaus zählt die Tage bis Weihnachten.

Diese Seite sammelt die verlässlichsten Zahlen: wer kauft, was drin ist, was es kostet und woher die Tradition kommt. Jede Zahl führt zu ihrer Quelle. Den Überblick über das ganze Fest findest du in unseren Weihnachtsstatistiken für Deutschland. Einen guten Einstieg in die Geschichte bietet der Wikipedia-Artikel zum Adventskalender.

Adventskalender auf einen Blick

54%der Deutschen wollten 2025 einen fertigen Adventskalender kaufen1
26 Mio.Schoko-Adventskalender wurden 2024 in Deutschland gekauft2
€7,18kostete 2024 ein Schoko-Adventskalender im Schnitt2
50%der Käufer beschenken sich damit selbst1

Wie viele Menschen Adventskalender kaufen

1. Mehr als die Hälfte wollte 2025 einen Kalender kaufen

In einer YouGov-Umfrage unter 2.023 Menschen in Deutschland (10. bis 13. Oktober 2025) gaben 54 Prozent an, in diesem Jahr einen fertigen Adventskalender kaufen zu wollen.1

2. 8% basteln ihren Kalender selbst

Weitere 8 Prozent planten 2025, einen Adventskalender selbst zu machen.1

3. Rund 26 Millionen Schoko-Kalender im Jahr 2024

Laut YouGov Shopper Panel wurden 2024 in Deutschland etwa 26 Millionen Adventskalender mit Schokolade gekauft, 5 Prozent mehr als im Jahr davor.2 Gezählt sind nur Schokoladenkalender.

4. 18% der Menschen in Deutschland kauften einen Kalender

Im Jahr 2024 haben 18 Prozent der in Deutschland lebenden Personen mindestens einen Schoko-Adventskalender gekauft.2

5. Bei geringem Einkommen verzichtet fast jeder Zweite

In Haushalten mit niedrigem Einkommen planten 44 Prozent 2025 gar keinen Kauf.1

Für wen die Kalender gedacht sind

6. Jeder zweite Käufer beschenkt sich selbst

Von den Käuferinnen und Käufern beschenken sich 50 Prozent selbst mit einem Adventskalender.1 Welche Geschenke unter dem Baum dagegen eher enttäuschen, zeigt unsere Statistik zu ungeliebten Weihnachtsgeschenken.

7. Kinder und Partner folgen danach

Für Kinder kaufen 46 Prozent der Käufer einen Kalender, für den Partner oder die Partnerin 39 Prozent.1

8. Bezogen auf alle Befragten kaufen 27% für sich selbst

Auf alle Befragten gerechnet wollten 2025 27 Prozent einen Kalender für sich selbst kaufen, 25 Prozent für Kinder und 21 Prozent für den Partner.2

9. Vier von zehn der Gen Z gönnen sich einen Kalender

40 Prozent der Generation Z wollen sich 2025 selbst einen Adventskalender gönnen.2

10. Millennials kaufen am häufigsten

Die Millennials (29 bis 44 Jahre) sind mit 63 Prozent die kaufstärkste Generation.1

11. Fast die Hälfte der Schoko-Käufer ist älter und kinderlos

48 Prozent der Käufer von Schoko-Adventskalendern waren 2024 ältere Menschen ohne Kinder im Haushalt. Familien mit kleinen Kindern machten nur 5 Prozent aus.2

12. 43% der Käufer sind zwischen 40 und 59

Die 40- bis 59-Jährigen stellten 2024 mit 43 Prozent den größten Anteil der Käufer. Weitere 17 Prozent waren 60 bis 69 Jahre alt.2

Was drin ist: Schokolade, Beauty und mehr

13. 60% bevorzugen Süßigkeiten

60 Prozent der Befragten bevorzugen Kalender mit Süßigkeiten oder Schokolade. Beauty und Kosmetik folgen mit 20 Prozent.1

14. Getränke und Feinkost liegen bei 16 und 15 Prozent

Getränkekalender wählen 16 Prozent, Kalender mit anderen Lebensmitteln und Delikatessen 15 Prozent. Den klassischen Bild- oder Wortkalender bevorzugen 11 Prozent.1

15. Beauty ist vor allem Frauensache

30 Prozent der Frauen bevorzugen Beauty- und Kosmetikkalender, aber nur 9 Prozent der Männer.2

16. In der Gen Z ist Beauty beliebter als bei Boomern

26 Prozent der Gen Z nennen Beauty als bevorzugten Kalender, bei den Babyboomern sind es 15 Prozent.2

17. Fast jeder dritte Kalender mit Alkohol

Die Verbraucherzentrale Bremen sah sich 2024 79 verpackte Adventskalender an. 31 davon enthielten Alkohol.3

Was Adventskalender kosten

18. Ein Schoko-Kalender kostete 2024 im Schnitt 7,18 Euro

Der Durchschnittspreis für einen Schoko-Adventskalender stieg von 6,09 Euro im Jahr 2020 auf 7,18 Euro im Jahr 2024, also um rund 18 Prozent.2

19. Die Ausgaben pro Käufer stiegen um etwa ein Fünftel

Die Ausgaben pro Käufer für Schoko-Adventskalender erhöhten sich von 2020 bis 2024 um etwa 21 Prozent.1

20. 85% wollen höchstens 50 Euro ausgeben

85 Prozent der Befragten wollen für einen fertigen Adventskalender höchstens 50 Euro zahlen. Etwa jeder Zehnte würde mehr ausgeben.2 Wie viel die Deutschen insgesamt für Geschenke ausgeben, zeigt unsere Weihnachtsgeschenke-Statistik.

21. Gen Z und Millennials zahlen eher mehr

Bei Gen Z und Millennials liegt der Anteil derer, die mehr als 50 Euro ausgeben würden, jeweils bei 16 Prozent.2

22. Schokolade wurde in vier Jahren um rund 40% teurer

Laut einem Bericht über Preisdaten stiegen die Preise für Schokoladenprodukte von 2020 bis 2024 um etwa 40 Prozent, Lebensmittel insgesamt um 33,2 Prozent.4

23. Der Kakaopreis hat sich halbiert, die Regalpreise nicht

Der Kakaopreis fiel nach Angaben des BDSI von einem Höchststand von 12.000 Euro je Tonne auf etwa 5.000 Euro. Der Verband erwartet trotzdem keine baldigen Preissenkungen im Handel.5

24. Luxuskalender kosten bis zu 500 Euro

Die Sparkasse nennt für Adventskalender mit Wein rund 100 Euro, für Parfümkalender bis zu 500 Euro. Einfache Schokoladenkalender kosten wenige Euro.6

Wo und worauf Käufer achten

25. Supermärkte und Discounter liegen vorn

Supermärkte und Discounter haben 39 Prozent der Käufe von Schoko-Adventskalendern, Online-Shops 20 Prozent.1

26. TikTok beeinflusst die Kaufentscheidung

Die Sparkasse beobachtet, dass Inhalte auf TikTok die Kaufentscheidung beeinflussen: Nutzer vergleichen Inhalt und Preis und kritisieren schwache Kalender.6

Verbraucherschutz: Alkohol, Mineralöl und Verpackung

27. Nur 19 von 31 Alkoholkalendern warnen

Von den 31 Kalendern mit Alkohol trugen nur 19 überhaupt einen Hinweis. Bei 5 stand er deutlich sichtbar auf der Vorderseite, bei 14 nur hinten.3

28. Nur 18 von 79 Kalendern bestanden aus recycelbarem Material

Die Bremer Verbraucherschützer fanden 2024 bei nur 18 von 79 untersuchten Kalendern recycelbare Materialien.3

29. Mineralöl in jeder getesteten Kalenderschokolade

2012 untersuchte die Stiftung Warentest 24 Adventskalender für Kinder. In jeder Kalenderschokolade fanden die Tester Mineralöle und verwandte Substanzen.7

30. Neun Kalender mit aromatischen Mineralölen

In 9 der 24 Kalender wiesen die Tester aromatische Mineralöle nach, die als möglicherweise krebserregend gelten. 12 Kalender waren nur minimal belastet.7

31. Das BfR stützte die Einschätzung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärte 2012, ein mögliches krebserzeugendes Potenzial aromatischer Kohlenwasserstoffe in Lebensmitteln lasse sich nicht ausschließen.8

Süßwarenbranche und Schokolade in Zahlen

32. 146 Millionen Schoko-Weihnachtsmänner für 2025

Die deutsche Süßwarenindustrie stellte laut BDSI für Weihnachten 2025 rund 146 Millionen Schoko-Nikoläuse und Weihnachtsmänner her, 11 Prozent weniger als die 164 Millionen im Vorjahr.5 Das sind keine Adventskalender, zeigt aber die Lage der Branche.

33. 64 Millionen gehen in den Export

Etwa 64 Millionen der Schoko-Figuren gingen ins Ausland, etwa in die USA, nach Großbritannien, Neuseeland und Australien. Rund 82 Millionen blieben im deutschen Handel.5

34. 1,07 Millionen Tonnen Schokolade in einem Jahr

Deutsche Hersteller produzierten 2024 rund 1,07 Millionen Tonnen kakaohaltige Schokoladenerzeugnisse, 5,8 Prozent weniger als 2023. Das sind rechnerisch 12,8 Kilogramm pro Kopf.9

35. Deutschland exportiert fast eine Million Tonnen Schokolade

2024 gingen 981.400 Tonnen Schokoladenerzeugnisse ins Ausland, vor allem nach Frankreich (12,3 Prozent), Polen (9,9 Prozent) und ins Vereinigte Königreich (9,4 Prozent).9

Die Geschichte des Adventskalenders in Zahlen

36. Kreidestriche und Kerzen waren der Anfang

Protestantische Familien in Deutschland zählten in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Tage bis Weihnachten mit Kreidestrichen an der Tür oder mit Kerzen.10

37. 1839: der erste Adventskranz mit 23 Kerzen

Johann Hinrich Wichern stellte 1839 im Rauhen Haus in Hamburg einen Kranz aus einem Wagenrad auf. Er trug 19 kleine rote und vier dicke weiße Kerzen, an jedem Tag wurde eine entzündet.11

38. Tannengrün kam erst um 1860 dazu

Mit Tannenzweigen schmückte man den Kranz erst um 1860, also gut zwanzig Jahre nach seiner Erfindung. Ob die Kerzen von Anfang an unterschiedlich groß waren, ist laut Rauhem Haus nicht belegt.12

39. Der erste gedruckte Kalender erschien 1903 in München

Der Münchner Verleger Gerhard Lang brachte laut Wikipedia 1903 den gedruckten Kalender „Im Lande des Christkinds“ heraus. Man schnitt Bilder aus und klebte sie in die Felder.13

40. Vor dem Ersten Weltkrieg begann die Serienfertigung

Nach Angaben des Historikers Martin Johnes entstand in den gut zehn Jahren vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland die erste kommerzielle Produktion von Adventskalendern.14

41. 1926 gab es schon einen Kalender mit Schokolade

Ein früher deutscher Hersteller brachte nach Johnes 1926 einen Kalender mit Schokoladenstücken auf den Markt.14

42. Im Dezember 1945 kam die erste Druckgenehmigung nach dem Krieg

Der Richard Sellmer Verlag erhielt im Dezember 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht eine der ersten Genehmigungen, Adventskalender zu drucken.13

43. Über 230 Motive von einem einzigen Verlag

Zwischen 1946 und 1998 gab der Sellmer Verlag mehr als 230 verschiedene Adventskalender heraus.13

44. In Großbritannien kam Schokolade erst 1971

Cadbury stellte 1971 seinen ersten Schokoladen-Adventskalender her und produzierte ihn erst ab 1993 durchgehend.14

Rekorde und Kuriositäten

45. Der größte Adventskalender maß 71 mal 23 Meter

Den Guinness-Rekord hält ein Kalender am Bahnhof St Pancras in London vom Dezember 2007 mit 71 mal 23 Metern.15

46. Der wertvollste Kalender war 2,5 Millionen Euro wert

Am 30. November 2010 wurde ein Kalender des belgischen Herstellers Octagon Blue GVC mit 2,5 Millionen Euro bewertet. In 24 Glasröhrchen lagen insgesamt 124 Diamanten.16

47. Ein Baum aus Edelholz für 50.000 Dollar

Das Londoner Kaufhaus Harrods verkaufte 2007 einen baumförmigen Kalender aus Ulme und Walnuss für 50.000 Dollar, gefüllt mit Bio-Schokolade.10

48. Ein Rathaus mit 24 Fenstern

Seit 1996 verwandelt sich das Rathaus von Gengenbach im Schwarzwald zur Adventszeit in ein Adventskalenderhaus. Die Stadt spricht von rund 120.000 Gästen im Jahr.17

49. Jeden Abend um 18 Uhr geht ein Fenster auf

In Gengenbach beginnt jeden Abend um 18 Uhr das Fensteröffnen. Gezeigt wurden schon Werke von Marc Chagall und Andy Warhol, 2024 Bilder von Olaf Hajek.18

Was die Zahlen für Unternehmen bedeuten

Drei Erkenntnisse sind für alle spannend, die den Advent für Marketing oder interne Kommunikation nutzen. Erstens sind Erwachsene die Zielgruppe: Jeder zweite Käufer schenkt sich den Kalender selbst. Zweitens zählt das tägliche Ritual mehr als der Inhalt, denn Menschen geben gern wenig Geld für ein kleines Türchen aus. Drittens wird Schokolade teurer, und wer sparen muss, kauft gar keinen Kalender. Wie Beschäftigte den Dezember im Büro erleben, steht in unserer Statistik zu Weihnachten im Job.

Ein digitaler Adventskalender nutzt genau dieses Ritual ohne Druck, Porto und Kakaopreis: 24 Türchen mit Quiz, Gutscheinen, Videos oder Gewinnspielen, verschickt als Link. Wie das aussieht, zeigen wir für Kunden, als Marketing-Aktion und für Mitarbeitende.

Meine Meinung

Johanna WiedemeyerJohanna Wiedemeyer

Ich glaube, die Zahlen erklären nur die halbe Wahrheit. Kaum jemand kauft einen Adventskalender wegen der Schokolade. Man kauft sich einen kleinen Moment, jeden Morgen, im dunkelsten Monat des Jahres.

Deshalb gönnen sich so viele Erwachsene ihren eigenen Kalender. Das ist ein Geschenk, das 24 Tage hält.

Für Unternehmen liegt hier die eigentliche Lektion: Ein Türchen pro Tag wirkt stärker als eine große Aktion, wenn es sich wie ein Geschenk anfühlt.

Häufige Fragen

Wie viele Deutsche kaufen Adventskalender?

In einer YouGov-Umfrage vom Oktober 2025 wollten 54 Prozent der Deutschen einen fertigen Adventskalender kaufen. 2024 haben 18 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens einen Schoko-Adventskalender gekauft, insgesamt etwa 26 Millionen Stück.

Welcher Adventskalender ist am beliebtesten?

Der mit Schokolade oder Süßigkeiten: 60 Prozent bevorzugen ihn. Danach folgen Beauty und Kosmetik mit 20 Prozent, Getränke mit 16 Prozent und Feinkost mit 15 Prozent.

Wie viel kostet ein Adventskalender im Schnitt?

Ein Schoko-Adventskalender kostete 2024 durchschnittlich 7,18 Euro, 2020 waren es noch 6,09 Euro. 85 Prozent der Befragten wollen höchstens 50 Euro ausgeben.

Wer hat den Adventskalender erfunden?

Als Vater des gedruckten Kalenders gilt der Münchner Verleger Gerhard Lang, nach Wikipedia mit seinem Titel „Im Lande des Christkinds“ von 1903. Davor zählten Familien die Tage mit Kreidestrichen und Kerzen. Der Adventskranz geht auf Johann Hinrich Wichern und das Jahr 1839 zurück.

Wo steht der größte Adventskalender der Welt?

Den Guinness-Rekord hält ein Kalender am Bahnhof St Pancras in London von 2007 mit 71 mal 23 Metern. In Deutschland nennt sich das Rathaus in Gengenbach im Schwarzwald „weltgrößtes Adventskalenderhaus“.

Wo kann ich diese Statistiken verwenden?

Du kannst sie in Artikeln, Berichten, Präsentationen und auf Websites zitieren. Bitte verlinke dafür auf diese Seite als Quelle.

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Quellen

  1. 1YouGov Deutschland, Adventskalender Umfrage Oktober 2025 (yougov.com)
  2. 2YouGov Deutschland, Shopper Panel und Umfrage zu Adventskalendern 2025 (yougov.com)
  3. 3evangelisch.de (epd), Verbraucherzentrale Bremen zu Adventskalendern 2024 (evangelisch.de)
  4. 4Nordkurier, Preisschock zur Adventszeit 2025 (nordkurier.de)
  5. 5Lebensmittelpraxis, Meldung zum BDSI Schoko-Weihnachtsmänner 2025 (lebensmittelpraxis.de)
  6. 6Sparkasse, Fakten zum Adventskalender 2025 (sparkasse.de)
  7. 7Stiftung Warentest, Adventskalender mit Schokoladenfüllung 2012 (test.de)
  8. 8Stiftung Warentest, Pressemitteilung Mineralöl und BfR 2012 (test.de)
  9. 9ZDFheute, Schokolade Produktion 2024 (nach Statistischem Bundesamt) (zdfheute.de)
  10. 10Mental Floss, A brief history of advent calendars (mentalfloss.com)
  11. 11Schwäbische Zeitung, Er hatte 23 Kerzen 2025 (schwaebische.de)
  12. 12evangelisch.de, Neue Erkenntnisse zum Adventskranz 2020 (evangelisch.de)
  13. 13Wikipedia, Adventskalender (de.wikipedia.org)
  14. 14Martin Johnes, Historiker der britischen Weihnacht (martinjohnes.com)
  15. 15Guinness World Records, Largest advent calendar (guinnessworldrecords.com)
  16. 16Guinness World Records, Most valuable advent calendar (guinnessworldrecords.com)
  17. 17Nordkurier, Größtes Adventskalenderhaus der Welt 2025 (nordkurier.de)
  18. 18Schwarzwald Tourismus, Adventskalenderhaus Gengenbach 2024 (schwarzwald-tourismus.info)
Johanna Wiedemeyer

Über die Autorin

Johanna Wiedemeyer

Johanna Wiedemeyer verantwortet unseren Blog. Sie liebt die Adventszeit seit ihrer Kindheit, backt jedes Jahr viel zu früh die ersten Plätzchen und schreibt hier über alles rund um den Adventskalender.

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