Statistik

Weihnachtsstress und Einsamkeit 2026: 45 Zahlen zu Stress, Geldsorgen und Alleinsein

Johanna Wiedemeyer Johanna Wiedemeyer · Veröffentlicht

Weihnachten soll das Fest der Nähe sein. Für viele ist es auch eine Zeit, in der Stress und Einsamkeit lauter werden als sonst.

Darüber zu reden fällt nicht leicht. Gute Zahlen helfen dabei, das Thema ruhig und ohne Klischees zu betrachten.

Diese Seite sammelt verlässliche Daten zu Alleinleben, Einsamkeit, Alltagsstress, Geldsorgen und Familienstreit. Jede Zahl führt zu ihrer Quelle. Weitere Zahlen rund ums Fest findest du in unseren Statistiken rund um Weihnachten.

Stress und Einsamkeit auf einen Blick

17,0 Mio.Menschen in Deutschland leben allein (2024)1
25,8%der Alleinlebenden fühlen sich oft einsam1
66%der Menschen fühlen sich häufig oder manchmal gestresst (2025)2
259 €planen die Deutschen 2025 im Schnitt für Weihnachtsgeschenke ein3

Wie viele Menschen allein leben

1. 17,0 Millionen Menschen leben allein

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lebten 2024 rund 17,0 Millionen Menschen in Deutschland allein. Das ist gut jede fünfte Person (20,6 Prozent).1 Allein zu leben heißt nicht automatisch, einsam zu sein, kann aber an den Feiertagen eine Rolle spielen.

2. In 20 Jahren sind es 21,8 Prozent mehr

2004 lebten 14,0 Millionen Menschen allein, das waren 17,1 Prozent der Bevölkerung. Bis 2024 ist die Zahl um 21,8 Prozent gestiegen.1

3. Ab 65 lebt gut jede dritte Person allein

Bei den Menschen ab 65 Jahren leben 34,0 Prozent allein. Bei den ab 85-Jährigen ist es mehr als jede zweite Person (56,0 Prozent).1

4. Auch unter Jüngeren ist Alleinleben verbreitet

Von den 25- bis 34-Jährigen wohnen 28,0 Prozent allein.1

5. Jede vierte alleinlebende Person fühlt sich oft einsam

25,8 Prozent der Alleinlebenden gaben in der Zeitverwendungserhebung 2022 an, sich oft einsam zu fühlen. Bei den Alleinlebenden unter 30 waren es 35,9 Prozent, bei denen ab 65 Jahren 17,6 Prozent.1

6. Alleinlebende sind doppelt so oft armutsgefährdet

30,9 Prozent der Alleinlebenden lagen 2025 unter der Armutsgefährdungsschwelle, im Durchschnitt aller Menschen waren es 16,1 Prozent. Die Schwelle lag für eine Einzelperson bei 1.446 Euro netto im Monat.4 Wenig Geld macht es schwerer, Kontakte zu pflegen und Geschenke zu kaufen.

Einsamkeit in Deutschland: die Zahlen

7. Von 28,2 auf 11,3 Prozent in einem Jahr

Laut Einsamkeitsbarometer 2024 der Bundesregierung stieg der Anteil der Menschen mit erhöhter Einsamkeitsbelastung in der Pandemie 2020 auf 28,2 Prozent. 2021 lag er wieder bei 11,3 Prozent.5

8. Junge Erwachsene sind am häufigsten betroffen

Nach dem Barometer lag die Einsamkeitsbelastung 2021 bei den 18- bis 29-Jährigen bei 14,1 Prozent und bei den 30- bis 50-Jährigen bei 12,3 Prozent.5

9. Bei Älteren sind die Werte niedriger als gedacht

Bei den 51- bis 75-Jährigen betrug die Belastung 9,8 Prozent, bei den ab 75-Jährigen 10,2 Prozent.5 Das Bild vom einsamen Senior am Heiligabend greift also zu kurz.

10. Frauen sind etwas häufiger betroffen

12,8 Prozent der Frauen und 9,8 Prozent der Männer hatten 2021 eine erhöhte Einsamkeitsbelastung. Auch Menschen mit intensiver Pflegeverantwortung und mit Migrations- oder Fluchterfahrung sind stärker betroffen.5

11. In der Lebensmitte fühlen sich viele einsamer als im Rentenalter

Im Deutschen Alterssurvey fühlte sich etwa jede elfte befragte Person ab 43 Jahren sehr einsam. Die 43- bis 55-Jährigen waren im Durchschnitt einsamer als die ab 76-Jährigen.6

12. Fast die Hälfte der 16- bis 30-Jährigen ist moderat oder stark einsam

Die Bertelsmann Stiftung befragte im März 2024 2.532 junge Menschen. 46 Prozent gaben an, moderat oder stark einsam zu sein, 11 Prozent stark. Am höchsten waren die Werte zwischen 19 und 22 Jahren.7

13. Jede vierte Person unter 70 fühlt sich sehr einsam

Im Deutschland-Barometer Depression 2023 gaben 25 Prozent von rund 5.200 Erwachsenen unter 70 Jahren an, sich sehr einsam zu fühlen. Die Stiftung betont, dass es für "sehr einsam" keinen wissenschaftlichen Konsens gibt.8

14. In der EU fühlen sich 13 Prozent meistens oder immer einsam

Die erste EU-weite Einsamkeitsumfrage von 2022 ergab, dass 13 Prozent in den vier Wochen davor meistens oder die ganze Zeit einsam waren.9

15. 10,5 Prozent berichteten von Einsamkeit

In der Gutenberg-Gesundheitsstudie (15.010 Personen zwischen 35 und 74 Jahren, Erhebung 2007 bis 2012) berichteten 10,5 Prozent von Einsamkeit. 1,7 Prozent litten stark darunter.10

Einsamkeit und Gesundheit

16. Einsamkeit hängt mit Depression zusammen

Nach Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und weiteren Belastungen war Einsamkeit mit Depression verbunden (Odds Ratio 1,91). Die Studie zeigt einen Zusammenhang, keinen Beweis für Ursache und Wirkung.10

17. 60,7 Prozent der Einsamen schätzen ihre körperliche Gesundheit unterdurchschnittlich ein

Von den Menschen mit erhöhter Einsamkeitsbelastung berichteten 2021 60,7 Prozent eine unterdurchschnittliche körperliche Gesundheit.5

18. An Heiligabend steigt das Herzinfarktrisiko um 37 Prozent

Eine schwedische Studie wertete 283.014 Herzinfarkte aus den Jahren 1998 bis 2013 aus. Das höchste Risiko lag an Heiligabend, mit einer Rate Ratio von 1,37.11 Als mögliche Auslöser gelten unter anderem Stress und Abweichungen vom gewohnten Alltag.

19. 10.372 Suizide im Jahr 2024

Das Statistische Bundesamt zählte 2024 10.372 Suizide, 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr.12 Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Wenn du dich überlastet fühlst, hilft ein Gespräch.

Stress im Alltag und in der Adventszeit

20. Zwei Drittel fühlen sich gestresst

Im TK-Stressreport 2025 gaben 66 Prozent an, sich im Alltag oder Beruf häufig oder manchmal gestresst zu fühlen. Nur 8 Prozent verspüren keinen Stress.2

21. Der Stress nimmt seit Jahren zu

2013 lag der Anteil der häufig oder manchmal Gestressten noch bei 57 Prozent. 2025 waren es 66 Prozent.2

22. Der größte Stressfaktor sind die eigenen Ansprüche

Hohe Ansprüche an sich selbst nennen 61 Prozent als Stressgrund, Schule, Studium und Beruf 58 Prozent und politische oder gesellschaftliche Probleme 53 Prozent.2 Wer Weihnachten perfekt machen will, kennt den ersten Punkt.

23. Gestresste sind viel häufiger erschöpft

Unter den Gestressten fühlen sich 61 Prozent erschöpft, bei den selten oder nie Gestressten sind es 24 Prozent.2

24. Menschenmassen nerven 41 Prozent

Bei einer YouGov-Umfrage im Dezember 2023 (2.033 Befragte ab 18 Jahren) nannten 41 Prozent die Menschenmassen beim Einkaufen und auf Weihnachtsmärkten als größten Nervfaktor.13

25. Der Druck, Geschenke kaufen zu müssen, belastet 26 Prozent

In derselben Umfrage nannten 28 Prozent die dunklen Wintertage, 26 Prozent den Druck, Geschenke kaufen zu müssen, und 20 Prozent das Bahnchaos.13 Ob die dunklen Tage an Heiligabend wenigstens Schnee bringen, zeigt unsere Statistik zu weißer Weihnacht.

26. Das Smartphone stört 45 Prozent am Heiligabend

Laut Bitkom (Herbst 2025, 943 Befragte, die Heiligabend feiern) sagen 45 Prozent, das Smartphone stört das gemütliche Beisammensein. Bei den ab 65-Jährigen sind es 58 Prozent, bei den 16- bis 29-Jährigen 34 Prozent.14

27. Das Handy hält aber auch den Kontakt

58 Prozent nutzen das Smartphone an Heiligabend, um mit Freunden oder Verwandten in Kontakt zu bleiben, die nicht da sind. 37 Prozent nutzen es mehr als sonst.14

Familie und Streit

28. Die meisten erwarten keinen Streit

In einer Civey-Umfrage von Dezember 2023 (rund 5.000 Befragte) hielten es 72 Prozent für unwahrscheinlich, dass es an den Feiertagen in ihrer Familie zu Streit kommt. 14 Prozent hielten es für wahrscheinlich.15

29. In Österreich ist Streit der größte Abturner

Eine Marketagent-Umfrage unter 1.060 Menschen in Österreich (Oktober und November 2025) nennt Streit in der Familie als größten Abturner an Weihnachten (57,4 Prozent), vor Stress und Hektik (45,1 Prozent).16

30. 265.942 Opfer häuslicher Gewalt im Jahr 2024

Die Polizei erfasste 2024 265.942 Opfer häuslicher Gewalt, ein neuer Höchststand. 70,4 Prozent der Opfer waren weiblich.17 Das gilt für das ganze Jahr, nicht nur für Weihnachten.

31. Zwei Drittel der Taten sind Partnerschaftsgewalt

Von den Opfern erlebten 171.069 (64,3 Prozent) Partnerschaftsgewalt und 94.873 (35,7 Prozent) innerfamiliäre Gewalt. Viele Taten werden nicht angezeigt, oft aus Angst, Abhängigkeit oder Scham.17

Geldsorgen vor dem Fest

32. 259 Euro Geschenkebudget im Schnitt

Nach einer EY-Umfrage von Oktober 2025 (über 1.000 Erwachsene) planen die Deutschen im Schnitt 259 Euro für Weihnachtsgeschenke ein, 6 Euro oder 2 Prozent weniger als 2024.3

33. Familien mit Kindern sparen am stärksten

Familien mit Kindern planen 332 Euro ein, 27 Euro oder 8 Prozent weniger als 2024 (359 Euro).3

34. Sechs von zehn sorgen sich um die Lebenshaltungskosten

In der Postbank-Umfrage von YouGov (7. bis 10. November 2025, 2.046 Erwachsene) nannten 61,3 Prozent die allgemeinen Lebenshaltungskosten als größte Sorge.18 Mehr zu Budgets findest du in unserer Statistik zu Weihnachtsgeschenken.

35. Jeder Dritte muss an die Ersparnisse

32 Prozent müssen für Weihnachtsgeschenke Ersparnisse angreifen. 14,5 Prozent setzen ihr Weihnachtsgeld dafür ein.18

36. Fast jeder Fünfte schenkt gar nichts

18,6 Prozent können oder wollen kein Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben. 32,9 Prozent planen geringere Ausgaben als im Vorjahr.18 Welche Geschenke am Ende trotzdem nicht ankommen, zeigt unsere Statistik zu ungeliebten Weihnachtsgeschenken.

Arbeit an Weihnachten

37. 22 Prozent arbeiten am Vormittag des 24. Dezember

Die Hans-Böckler-Stiftung befragte über 7.100 Beschäftigte (Winter 2024). Danach arbeiten am 24. Dezember 22 Prozent vormittags und 9 Prozent nachmittags nach 14 Uhr.19

38. Im Handel arbeiten 44 Prozent

Am Vormittag des 24. Dezember sind 44 Prozent der Beschäftigten im Handel, 40 Prozent in Transport und Logistik und 36 Prozent im Gastgewerbe im Dienst.19 Mehr dazu in unserer Statistik zu Weihnachten im Job.

39. Am Nachmittag gibt es nicht überall Zuschläge

Wer am Nachmittag des 24. Dezembers arbeitet, bekommt in 55 Prozent der Fälle Zuschläge. An den beiden Feiertagen sind es rund 70 Prozent.19

40. Nordrhein-Westfalen und der Osten liegen vorn

Nachmittags arbeiten am 24. Dezember in NRW 11 Prozent und in Ostdeutschland 10 Prozent, in Baden-Württemberg 9 Prozent und in Bayern 8 Prozent der Beschäftigten.19

Wo es Hilfe gibt

Du musst nicht warten, bis es richtig schlimm ist. Die TelefonSeelsorge erreichst du unter 0800 111 0 111, per Chat oder per Mail. Menschen ab 60 finden bei Silbernetz ein offenes Ohr. Kinder und Jugendliche wählen die 116 111 der Nummer gegen Kummer.

41. Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr erreichbar

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche sind für die TelefonSeelsorge im Einsatz. Unter 0800 111 0 111 erreichst du sie kostenlos, auch an Heiligabend. Es gibt außerdem Chat und Mail.20

42. 204.000 Anrufe pro Jahr allein in Bayern

In Bayern gehen pro Jahr rund 204.000 Anrufe bei der Telefonseelsorge ein.21

43. Silbernetz zählte 2024 über 172.000 Anrufe

Das Silbertelefon für Menschen ab 60 Jahren erhielt bis Ende November 2024 mehr als 172.000 Anrufe. Rund 80 Prozent der Anrufenden waren Frauen.22

44. Die Themen sind dieselben, das Gefühl ist stärker

Laut Silbernetz unterscheiden sich die Gesprächsthemen an den Feiertagen kaum von denen in anderen Monaten. Die Gefühle werden aber oft stärker empfunden.22

45. 82.963 Beratungen am Kinder- und Jugendtelefon

Das Kinder- und Jugendtelefon (116 111) nahm 2024 317.996 Anrufe an. Daraus entstanden 82.963 Beratungsgespräche.23

Was die Zahlen für Unternehmen bedeuten

Für Unternehmen heißt das: Die Adventszeit ist für viele Beschäftigte und Kunden keine reine Freudenzeit. Hinter dem lächelnden Büro stehen Menschen, die allein leben, viel arbeiten oder aufs Geld achten. Wer die Zeit nutzt, sollte niemanden unter Druck setzen und nichts versprechen, was nach Zwangsfröhlichkeit klingt.

Ein kleiner täglicher Gruß kann ein Zeichen sein, dass jemand an die anderen denkt. Ideen dafür sammeln wir auf unseren Seiten für Mitarbeiter, für Kunden und für Marketing-Aktionen.

Meine Meinung

Johanna WiedemeyerJohanna Wiedemeyer

Ich glaube, wir sprechen zu Weihnachten zu wenig über das, was nicht glänzt. Es gibt Menschen, die das Fest still durchstehen, und das ist keine Schande.

Mir hat beim Lesen der Studien geholfen, dass Einsamkeit kein Problem der Alten allein ist. Sie betrifft viele Lebensphasen.

Mein Wunsch: Fragt öfter nach, ruft an, ladet jemanden ein. Das kostet wenig und kann viel ändern.

Häufige Fragen

Wie viele Menschen sind an Weihnachten allein?

Eine belastbare Zahl nur für die Feiertage gibt es nicht. Sicher ist, dass 2024 rund 17,0 Millionen Menschen allein lebten (Destatis) und 25,8 Prozent der Alleinlebenden sich oft einsam fühlen.

Wie viele Menschen in Deutschland sind einsam?

Das Einsamkeitsbarometer 2024 nennt für 2021 eine erhöhte Einsamkeitsbelastung bei 11,3 Prozent der Erwachsenen. 2020 waren es in der Pandemie 28,2 Prozent. Je nach Messung unterscheiden sich die Werte.

Welche Altersgruppe ist am einsamsten?

Nach dem Barometer waren 2021 die 18- bis 29-Jährigen mit 14,1 Prozent am stärksten belastet, vor den 30- bis 50-Jährigen (12,3 Prozent). Ältere lagen bei etwa 10 Prozent.

Ist Weihnachten wirklich stressig?

Für viele ja, für die meisten nicht ständig. Bei YouGov nannten 41 Prozent die Menschenmassen als größten Nervfaktor, und laut Civey erwarten nur 14 Prozent Streit in der Familie.

Wie viel Geld planen die Deutschen für Weihnachtsgeschenke ein?

Laut EY im Schnitt 259 Euro (2025), bei Familien mit Kindern 332 Euro. Bei Postbank und YouGov sagen 18,6 Prozent, sie können oder wollen gar nichts ausgeben.

Wo finde ich Hilfe, wenn ich mich an Weihnachten einsam oder überfordert fühle?

Die TelefonSeelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar, Silbernetz richtet sich an Menschen ab 60 Jahren und das Kinder- und Jugendtelefon unter 116 111 an junge Menschen.

Wo kann ich diese Statistiken verwenden?

Du darfst die Zahlen gern in Artikeln, Berichten, Newslettern und Präsentationen zitieren. Bitte verlinke diese Seite als Quelle.

Diese Zahlen verwenden

Du schreibst einen Artikel oder betreibst eine Website? Nutze die Zahlen gern. Wir freuen uns nur über einen Link auf diese Seite:

HTML

<a href="https://adventskalendererstellen.de/blog/weihnachtsstress-einsamkeit-statistik/">Weihnachtsstress und Einsamkeit Statistik</a>

Quellen

  1. 1Statistisches Bundesamt (Destatis), Alleinlebende 2024 (presseportal.de)
  2. 2Techniker Krankenkasse, TK-Stressreport 2025 (tk.de)
  3. 3EY Deutschland, Weihnachtsgeschenke 2025 (ey.com)
  4. 4Statistisches Bundesamt (Destatis), Armutsgefährdung 2025 (destatis.de)
  5. 5BMBFSFJ, Einsamkeitsbarometer 2024 (bmbfsfj.bund.de)
  6. 6BMBFSFJ und DZA, Deutscher Alterssurvey zu Einsamkeit (bmbfsfj.bund.de)
  7. 7evangelisch.de, citing Bertelsmann Stiftung (Befragung 2024) (evangelisch.de)
  8. 8Forschung & Lehre, citing Deutschland-Barometer Depression 2023 (forschung-und-lehre.de)
  9. 9Europäische Kommission, JRC, EU-Einsamkeitsumfrage 2022 (joint-research-centre.ec.europa.eu)
  10. 10Beutel et al., BMC Psychiatry 2017, Gutenberg-Gesundheitsstudie (pmc.ncbi.nlm.nih.gov)
  11. 11Mohammad et al., BMJ 2018, SWEDEHEART-Studie zu Feiertagen und Herzinfarkt (pmc.ncbi.nlm.nih.gov)
  12. 12Statistisches Bundesamt (Destatis), Suizide 2022 bis 2024 (destatis.de)
  13. 13YouGov Deutschland, Nerviges an Weihnachten (Dezember 2023) (yougov.com)
  14. 14Bitkom, Smartphone an Heiligabend 2025 (bitkom.org)
  15. 15WEB.DE, citing Civey (Dezember 2023) (web.de)
  16. 16Marketagent, Österreichs Weihnachts-DNA 2025 (marketagent.com)
  17. 17BMBFSFJ, BMI und BKA, Lagebild Häusliche Gewalt 2024 (bmbfsfj.bund.de)
  18. 18WEB.DE, citing Postbank und YouGov (November 2025) (web.de)
  19. 19Hans-Böckler-Stiftung (WSI), Arbeit an Weihnachten und zur Jahreswende (boeckler.de)
  20. 20TelefonSeelsorge Deutschland (telefonseelsorge.de)
  21. 21evangelisch.de, Telefonseelsorge Ostbayern-Regensburg (Dezember 2025) (evangelisch.de)
  22. 22Land Berlin, Hilfsangebote während der Feiertage 2024 (Silbernetz) (berlin.de)
  23. 23Nummer gegen Kummer, Statistik Kinder- und Jugendtelefon 2024 (nummergegenkummer.de)
Johanna Wiedemeyer

Über die Autorin

Johanna Wiedemeyer

Johanna Wiedemeyer verantwortet unseren Blog. Sie liebt die Adventszeit seit ihrer Kindheit, backt jedes Jahr viel zu früh die ersten Plätzchen und schreibt hier über alles rund um den Adventskalender.

Dein Kalender steht in fünf Minuten

Stil wählen, die ersten Türchen füllen, Link teilen. Kostenlos für private Kalender, mit Branding, Statistik und mehr für Unternehmen.

Kostenlos Kalender erstellen